time awaits
And it goes on and on...and on...and on...

Ich will hier weg. Ich halt das nicht aus. Alleine. Noch einsamer als sonst. Alle tot. Weg. Weg. Immer wieder Heulkrämpfe. Hier raus, aber nicht draußen sein. Reden. Reden. Ich stör. Ich bin überflüssig. Ich stör jeden. Weg. Einfach weg. Ruhig. Sie kommen wieder. Es ist nichts. Durch's Haus laufen. Irgendwas muss mich beruhigen. Angst. 

Und wieder angefangen. Reingerutscht, aber ich hab keine Lust jetzt in Selbstmitleid zu versinken. Ist nun mal so. Keine Lust rumzuheulen. So ist das Leben.

Und wieder mal wollt ich gehn. Feige, angetrunken da im Dunklen gesessen und auf die Idee, wie immer, gekommen alles zu beenden. Und wie immer nicht geschafft. Es ist gruselig, wenn ich an das viele Blut denke, dass mich eher beglückt hat, als angewidert in diesem Moment. Und nun blick ich auf die schmerzenden langen Schnitte. Ich wollte es. So viel sieht man. Mehr als alles andere. Ich denke, wenn ich noch ein wenig mehr getrunken hätte, hät ich doller zugeschnitten, nur ein wenig hat gefehlt und dann, dann wärs mir gelungen. Nur ein wenig. Und jetzt blick ich auf die nervenden, elenden Schnitte. Die mir wieder zeigen, wie verdammt schwach ich doch bin. Enlend schwach! Schwach! Zu schwach um zu leben. Zu schwach um es zu beenden. Und jetzt muss ich nur zu sehen, wie ich die Wunden verstecken kann.

 

Dabei will ich doch nur eins...

11.9.09 17:23
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


fragile.wings / Website (17.9.09 23:00)
Ja, sobald ich Zeit & Möglichkeit finde, werde ich wieder von mir hören lassen. Ich danke dir für alles..

Fühl dich ganz doll gedrückt,
bis bald..
& pass auf dich auf, Liebes.

deine fragile

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